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ZEP - die Vorgeschichte

Bilder: 

Im Zuge des Bildungsstreiks 2009 wurde die Notwendigkeit nach studentischem Freiraum erneut deutlich.
Zum einen wurde der Ruf von Studierenden nach Aufenthaltsmöglichkeiten während Freistunden und Pausen laut. Zum Anderen brauchen neu entstandene und bereits bestehende studentische Arbeitsgruppen mehr und größere Räume, um kontinuierlich und produktiv inhaltlich arbeiten zu können.
Orte als Treffpunkt für Lern- und Arbeitsgruppen oder einfach nur zum Entspannen waren an der PH Heidelberg bisher nicht ausreichend vorhanden.
Auf Anfrage beim Rektorat seitens der Studierenden wurde bekannt, dass in der Zeppelinstraße 1 ungenutzte Räume vorhanden sind und diese zur Verfügung gestellt werden können. Zum Jahreswechsel 2009/10 wurden diese Räume schließlich bezogen und so entstand die ZEP.
Im Oktober 2015 wurde das ZEP-Plenum ins Leben gerufen & sorgt sich fortan um das Wohlergehen der ZEP und allen Zepper*innen.

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Wir stellen uns vor!

Was wir wollen:
Die ZEP wird von uns als ein Raum des kulturellen Austauschs und des friedlichen Beisammenseins verstanden. Damit das möglich ist, ist die Mithilfe aller Nutzer*innen notwendig.
Dennoch sind Ansprechpartner*innen für Gruppen, die Hochschule, und einzelne Nutzer*innen sinnvoll, um alle Interessen zu befriedigen. Als diese Ansprechpart-ner*innen sieht sich das ZEP-Plenum.
Das ZEP-Plenum arbeitet basisdemokratisch und heißt alle Menschen gerne willkommen.
Auf den weiteren Unterseiten findet Ihr mehr Infos zur ZEP.

ZEPPEN - wie geht das?

Soli-Prinzip

Das Café der ZEP funktioniert nach dem Soli(daritäts)-Prinzip. Auf der Theke steht eine Spendenbox, die sich immer über Futter freut und vor allem darauf angewiesen ist. Alle entscheiden selbst, wie viel sie für ihren Kaffee oder Tee, für ihre Brezel oder ihr Bier bezahlen. Die logische Konsequenz: es funktioniert nur, wenn sich Jede*r verantwortlich fühlt!

Faire Produkte – bewusster Konsum

ZEP - die Vorgeschichte

Im Zuge des Bildungsstreiks 2009 wurde die Notwendigkeit nach studentischem Freiraum erneut deutlich.
Zum einen wurde der Ruf von Studierenden nach Aufenthaltsmöglichkeiten während Freistunden und Pausen laut. Zum Anderen brauchen neu entstandene und bereits bestehende studentische Arbeitsgruppen mehr und größere Räume, um kontinuierlich und produktiv inhaltlich arbeiten zu können.
Orte als Treffpunkt für Lern- und Arbeitsgruppen oder einfach nur zum Entspannen waren an der PH Heidelberg bisher nicht ausreichend vorhanden.

ZEP - die Räume

Das Café:
Hier kann Kaffee oder Tee gekocht, Brötchen geschmiert, Kaltgetränke eingenommen oder einfache Speisen zubereitet bzw. sein eigenes Mitgebrachtes verzehrt werden. Sofas und Sessel laden zum Tratschen und Entspannen ein.
 
Das Wohnzimmer:
Dieser Raum bietet allen Hochschulmitgliedern die Möglichkeit, kulturelle, hochschulinterne und -politische Treffen abzuhalten, sich auszutauschen oder einfach nur beisammen zu sein.
 
Der Lernraum: